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Beate Polderman fertigt transparente, meist farbenfroh leuchtende Fenster, Mosaike und Skulpturen in moderner Technik aus Flach- und Hohlglasscherben. Bei der Komposition ihrer Werke aus den zufällig entstandenen und daher einmalig geformten Scherben lässt sie sich von deren Konturen inspirieren.
Die Arbeiten haben einen integrativen Aspekt: Fragmente gleichen Basismaterials aber verschiedener Herkunft, Anwendung und Funktion werden zu einem neuen Werk. Die vormals aus ihrem Kontext gebrochenen Scherben erhalten in Poldermans Werken einen neuen Sinn. Auch so gelingt die Wiederherstellung eines Ganzen, obwohl der ursprüngliche Gegenstand nicht wiederhergestellt wird.
Strahlt Licht durch diese Werke, wird der sie umgebende Raum stets durch Projektionen und Farbreflexe verändert und der Betrachter erlebt das projizierte Werk als gegenständlich, abstrakt oder transzendent.


Einführung

Scherben sind wie die Wolken am Himmel.
Sie haben die Formen von Schafen, Elefanten oder Löwen, manchmal auch
die von Engeln und Tänzern. Auf jeden Fall kann man viel entdecken, wenn
man sie genau ansieht.
Eigene Themen kommen mit denen der Scherben zusammen und so bekommt
Beate Polderman die Inspiration förmlich geschenkt durch die Dinge, die
natürlicherweise in ihrer Umwelt sind.
Zuerst sammelte sie alle Scherben, weil sie ihr so gefielen; jetzt hat sie
hauptsächlich einen Blick für klare Glasscherben, aus denen sie dann Mosaike
und Skulpturen baut. Klare Glasscherben, die bemalt eine ganz eigene
Ästhetik haben.
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